Wirtschaft, Gesellschaft

Perfek­tio­nismus: Wie perfek­tio­nis­tisch bist du?

Selbst­test

Perfektionismus - Selbsttest

Finde heraus, wie sehr dein Leben von Perfektionismus geprägt ist und inwieweit dich diese Ausprägung in deinem Glück behindert – oder in deinem Vorankommen unterstützt oder bremst.

Der folgende kleine Test wird dir helfen, dich besser einschätzen zu können –  er ist zwar nicht wissenschaftlich, wird dir aber trotzdem helfen, zu einem besseren Umgang mit Perfektionismus zu gelangen.

Test "Wie perfektionistisch bist du?"

In welchem Ausmaß treffen die Aussagen auf dich zu?

 

Ich möchte in allen Lebensbereichen immer der Beste sein.


Ich stelle an mich selbst die allerhöchsten Ansprüche und gebe mich selten zufrieden.


Ich erwarte von anderen, dass sie immer ihr Bestes geben.


Ich bin davon überzeugt, dass andere von mir Perfektion erwarten.


Eine perfektionistische Haltung erleichtert das Leben ungemein.


Perfektionismus hat keinerlei Einfluss auf die Gesundheit.


Die Aussage »Du bist ein Perfektionist« oder »Das hast du einfach perfekt hinbekommen« bedeutet für mich ein Riesenkompliment.


Andere Menschen machen mir nie etwas gut genug.


Wer perfekt ist, genießt bei anderen Menschen rasch höchste Anerkennung.


Wenn ich etwas erreicht habe, beschäftige ich mich sofort mit der nächsten Aufgabe.


Mir gelingt es selten, Erfolge zu genießen und zu feiern.


Ich erwarte von der Partnerschaft, vom Familienleben und dem Freundeskreis, dass mich diese Beziehungen glücklich machen.


Ich habe den Wunsch, anderen gegenüber immer gut dazustehen.


Das Beste ist gerade gut genug für mich.


Für meine Eltern konnte ich nichts gut genug machen.


Ich kann nicht sagen, was es für mich bedeutet, ein erfülltes Leben zu führen und das Leben zu genießen.


Ich zweifle oft an mir selbst.


Ich mache Aufgaben lieber selbst, als sie zu delegieren.


Ich habe Angst davor, Fehler zu machen und zu scheitern.


Ich habe große Angst vor Ablehnung.


Ich plane und regele alles sehr gern bis ins kleinste Detail.


Wenn ich ein Projekt angehe, zählt für mich nur das Ergebnis.


Um eine Entscheidung zu treffen, brauche ich immer sehr lange.


Mir fällt es schwer, Schwächen und Fehler zuzugeben.


Mir fällt es schwer, realistische Ziele zu setzen.


Unvollkommenheit ist mir ein Graus.


Ich bin mit dem, was ich erreicht habe, nie zufrieden.


Ich plane gerne und erstelle dafür alle möglichen Listen.


Ich wiederhole alles so lange, bis es perfekt ist.


Ich kontrolliere gern, und zwar am besten mehrfach.